Maschine in Flammen: Großaufgebot der Feuerwehr rückt zu Beetzendorfer Firma aus

Ein Maschinenbrand in einem Beetzendorfer Betrieb hat am späten Montagabend einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte konnte Schlimmeres verhindert werden, dennoch kam ein Mitarbeiter mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Gegen 22:16 Uhr schlug der Alarm bei den Rettungskräften an: In einer Firma am Marschweg war eine Schleifmaschine in Brand geraten. Die Feuerwehren der Ortschaften Rohrberg, Apenburg, Tangeln und Beetzendorf rückten umgehend mit einem Großaufgebot von insgesamt 52 Kameraden zum Einsatzort aus. Dank des schnellen und gezielten Löschangriffs der Feuerwehrleute konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden.

Ein Mitarbeiter des Unternehmens atmete während des Vorfalls giftige Rauchgase ein. Er wurde vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation zur weiteren Untersuchung und Behandlung in das Klinikum Gardelegen transportiert. Der an der betroffenen Schleifmaschine entstandene Sachschaden wird von der Polizei vorerst im unteren vierstelligen Bereich beziffert.

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