car lights driving movement
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Mit mehr als drei Promille Alkohol im Blut hat ein Autofahrer am Samstagnachmittag in Burg eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Der Mann krachte erst gegen eine Hauswand, dann gegen einen Zaun und flüchtete anschließend. Die Polizei konnte den Randalierer kurz darauf stoppen.

Kollision mit Hauswand und Grundstückszaun

Der Vorfall ereignete sich am Samstag, dem 25. Juli 2026, gegen 13:59 Uhr. Mehrere Zeugen beobachteten, wie der Fahrer eines Nissan im Bereich der Kurt-Eisner-Straße in Burg die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Wagen stieß zunächst gegen eine Hauswand und prallte wenig später gegen die äußere Umfriedung eines benachbarten Grundstücks.

Obwohl aufmerksame Passanten den Mann direkt ansprachen und aufforderten anzuhalten, ignorierte der Autofahrer die Zurufe und setzte seine Fahrt unerlaubt fort.

3,03 Promille: Führerschein noch vor Ort beschlagnahmt

Die alarmierten Polizeibeamten leiteten umgehend eine Fahndung ein und konnten den flüchtigen Pkw wenig später auf der Grabower Landstraße ausfindig machen und stoppen.

Bei der Befragung des 62-jährigen Fahrers wehte den Beamten sofort deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Ein Atemalkoholtest brachte die Ursache für die Schlangenlinienfahrt ans Licht: Das Gerät zeigte einen Wert von 3,03 Promille. Die Polizisten ordneten eine Blutprobenentnahme an und beschlagnahmten den Führerschein des Mannes noch vor Ort. Gegen den 62-Jährigen wurde ein Strafverfahren unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht eingeleitet.

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