dashboard with illuminated details in modern vehicle
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Eine gemeldete Nötigung im Straßenverkehr hat am Dienstagvormittag in Salzwedel ein unerwartetes Nachspiel für einen 21-jährigen Autofahrer gehabt. Bei der anschließenden Kontrolle flog auf, dass der junge Mann mit einem gefälschten Dokument unterwegs war.

Gegen 10:00 Uhr rückten Polizeibeamte in die Uelzener Straße aus, nachdem dort ein Fall von Nötigung im Straßenverkehr gemeldet worden war. Vor Ort stießen die Beamten auf den 21-jährigen Beschuldigten kamerunischer Herkunft. Als dieser aufgefordert wurde, seine Dokumente vorzuzeigen, händigte er den Polizisten einen griechischen Führerschein aus.

Den geschulten Augen der Beamten entgingen jedoch deutliche Fälschungsmerkmale an dem Dokument nicht. Nach einer eingehenden und detaillierten Prüfung bestätigte sich der Verdacht der Polizisten: Bei dem Führerschein handelte es sich um eine Totalfälschung.

Das gefälschte Dokument wurde von der Polizei umgehend beschlagnahmt. Auf den 21-Jährigen kommt nun erheblicher juristischer Ärger zu. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung sowie wegen Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis eingeleitet.

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